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    Plaids 

    Plaids

    Die Plaids von Christian Fischbacher sind zeitlos schöne Decken aus feinster Wolle. Das Besondere an den luxuriösen Plaids ist das verwendete Material: Fasern aus Alpaka, Mohair und Kaschmir sind äußerst leicht, kuschelig weich und hervorragend für die Isolation von Wärme.

    Christian Fischabacher Plaids Artikel

    Puro

    Das zeitlose Uni-Plaid Puro ist aus luxuriös weichem Baby Alpaka, eine der seltensten und schönsten Fasern weltweit. Das Baby Alpaka wird aus der ersten Schur der jungen Alpakas gewonnen, auch bekannt als Cria. Baby Alpaka besitzt einen einzigartigen hohlen Kern in der Faser, der es erstaunlich leicht macht. Außen ist die Alpakafaser kuschelig weich und äußerst wärmeisolierend. Alpakas, aus der Familie der Kamele, werden in den südamerikanischen Anden für ihre wunderbare Wolle gezüchtet. Das rauhe Klima und das relativ geringe Gewicht der Tiere erzeugt eine leichte und zugleich warme Faser.

    Senso

    Unser Plaid Senso ist schön, elegant und sehr vielseitig. Das Plaid aus 100 % Kid Mohair besitzt hervorragende Isolationseigenschaften. Mohair, das Haar der Angoraziege aus der Halbwüstenvegetation der südafrikanischen Karoo-Region, ist die spezifisch leichteste Textilfaser. Die feine Mohairwolle lässt das Plaid Senso zum Ganzjahresbegleiter werden: Während das Plaid bei warmem Wetter angenehm kühl hält, macht und hält es im Winter hingegen schön warm. Den stilvollen Abschluss bilden die dezenten, von Hand geknoteten Fransen an den Plaidenden.

    Amado

    Der anspruchsvolle Kaschmirliebhaber findet in unserem exklusives Strickplaid Amado den puren Luxus in Maschenform: Die kuschelig weiche und leichte Ganzjahresdecke aus 100% Kaschmir. Amado repräsentiert Christian Fischbachers Stil von vollendeter Eleganz, feinsten Materialien und perfekter Verarbeitung. Kaschmirwolle ist eine sehr feine Naturfaser, die aus dem Unterfell der Kaschmirziege gewonnen wird. Den Namen verdankt sie der Region, in der die Kaschmirziege ursprünglich beheimatet war. Kaschmir ist unübertroffen in ihrer Weichheit und Isolierfähigkeit und macht sie zur kostbaren und beliebten Faser. Rund um das Plaid setzt das klassische Zopfmuster, das rundum die Bordüre bildet, einen besonderer Akzent.

    Verwendete Naturhaare und Wolle

    Alpaka

    Alpakas sind kleine, domestizierte Kamele, die wegen ihrer hervorragenden Wolle gezüchtet werden. In den südamerikanischen Anden finden die Paarhufer die idealen Lebensbedingungen. Die Herdentiere ernähren sich in von Gräsern und können bis zu 25 Jahre alt werden. Geschätzte 80 % des weltweiten Alpakabestands lebt in den Hochländern Perus.

    In den Hochebenen der Anden herrschen täglich starke Temperaturschwankungen. Nachts sinken die Temperaturen aus bis zu –25 °C, am Tag steigen sie auf bis zu 18 °C an. Die Tiere müssen daher extrem widerstandsfähig gegen diese großen Temperaturunterschiede sein. Die Evolution hat Alpakas mit einer ganz besonderen Wolle ausgestattet. Im Inneren sind die Haare der Alpakas hohl. Dies macht sie nicht nur besonders leicht, sondern verleiht der Alpakawolle auch hervorragende Isolationseigenschaften.

    Alpakas werden nur alle zwei Jahre geschoren. Bei Baby Alpaka Wolle handelt es sich um die Wolle der ersten Schur, die besonders fein ist.

    Alpakawolle besitzt eine feine, glatte und seidige Oberfläche und ist seit Jahrtausenden zur Herstellung feinster Strickbekleidung begehrt. Der einzigartige Rohstoff bietet einen hervorragenden Temperaturausgleich. Bei Kälte hält Alpaka warm, bei höheren Temperaturen bleibt die angenehm zu tragen.

    Die weiche Oberfläche mit ihrem seidigen Glanz verleiht Textilien aus Alpaka ein edles und luxuriöses Aussehen. Dabei ist Alpaka sehr angenehm zu tragen, auch direkt auf der Haut.

    Das raue Klima und die Bedingungen der Anden verleihen dieser Staub und Schmutz abweisenden Wolle ihre Formstabilität und Widerstandsfähigkeit. Pilling bildet sich bei Alpaka nicht.

    Mohair

    Der Begriff Mohair stammt aus dem Arabischen und bedeutet Stoff aus Haaren. Dies bezeichnet die spezifisch leichteste Textilfaser aus den Haaren der Angoraziege treffend. Der Mohair wird mit zunehmendem Alter der Ziegen dicker; junge Tiere haben ein besonders feines Haar.

    Die Mohairziege stammt ursprünglich aus den Hochebenen Tibets und der Mongolei. Mit den Eroberungszügen Tschingis Khans gelangte sie im 13. Jahrhundert in die heutige Türkei. Dort fanden die Tiere optimale Lebensbedingungen und ließen die Population schnell vergrößern. Außer in Anatolien ist der natürliche Lebensraum der Mohairziege heute auch in Nordamerika und Südafrika.

    Aus Texas und Südafrika stammt auch die qualitativ beste Mohairwolle. Das besonders feine und glänzende Haar der Baby-Ziegen wird als „Kid Mohair“ bezeichnet. Das Haar der Tiere vor ihrem ersten Geburtstag ist besonders weich und fein, jedoch auch weniger stabil als das der erwachsenen Tiere.

    Mohairziegen werden zweimal jährlich geschoren, dabei lassen sie jeweils etwa zwei Kilogramm Garn pro Tier.

    Mohairwolle ist besonders fein und zugleich äußerst strapazierfähig, antistatisch und schwer entflammbar. Die langfaserige Wolle besitzt hervorragende Isolationseigenschaften und filzt kaum. Die natürlich weiße und glänzende Oberfläche der Mohairwolle ist unempfindlich gegen Schmutz und einfach zu reinigen.

    Kaschmir

    Kaschmirwolle wird aus dem Unterfell der Kaschmirziege gewonnen. Diese schlappohrigen Ziegen in verschiedenen Farbschlägen sind in der Region Kaschmir beheimatet. Die feine Wolle ist bereits seit Jahrtausenden begehrt und wird zu hochwertigen Textilien verarbeitet.

    Heute ist die Kaschmirziege auch außerhalb ihrer Heimatregion anzutreffen. Neben China, Iran und der Mongolei gibt es auch in Australien, Neuseeland und Schottland große Zuchtfarmen. Die natürlichen Tiere sind mit weißen, grauen und braunen Haaren anzutreffen. In den Zuchtfarmen werden vor allem Tiere mit weißen Haaren gezüchtet, deren Wolle später eingefärbt wird.

    Die Fasern für die Kaschmirwolle werden nicht geschoren, sondern von Hand ausgekämmt. Im Frühling, wenn der natürliche Fellwechsel der Kaschmirziegen beginnt, wird die weiche Unterwolle der Tiere von Hand ausgekämmt, anschließend gesäubert und nach Farben sortiert. Jede Kaschmirziege liefert pro Jahr lediglich 150 bis 300 Gramm der wertvollen Wolle.

    Kaschmirfasern sind besonders fein. Der Durchmesser der Fasern darf 19 Mikrometer nicht überschreiten - die Fasern von Schafwolle besitzen einen Durchmesser von über 36 Mikrometern. Durch diese Feinheit der Fasern ist Kaschmirwolle besonders weich und wohltuend warm bei geringem Gewicht. Die glatte Oberfläche der Haare ist glatt und besitzt einen seidigen Glanz.

    Kaschmirwolle wird durch die aufwendige Produktion und dem geringen Ertrag je Tier zur teuersten natürlichen Wolle weltweit.

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